Navigationspfad
Zum Seitenanfang
Bauprojekte Stadtspital Triemli
Wie sieht das Triemlispital der Zukunft aus? Die Realisierung des neuen Bettenhauses hat begonnen, die Aufnahme des Betriebs ist für 2015 geplant. Für die Umsetzung des Projekts von Aeschlimann Prêtre Hasler Architekten haben die Stimmberechtigen der Stadt Zürich 2007 einen 290-Millionen-Kredit mit 89,7 Prozent Ja-Stimmen gutgeheissen.
Baustellenbilder im Zeitraffer
Neues Bettenhaus: definitive Gebäudehöhe erreicht
Der folgende Link öffnet ein neues Fenster: Bild vergrössern
Der geplante Neubau:
Ein neues Bettenhaus wird das markante Hochhaus aus den 60er-Jahren ergänzen. Der "Altbau" wird umfunktioniert in ein Gebäude mit Ärztebüros, Verwaltungsräumen, Untersuchungs- und Therapieräumen.
Mehr zur nachhaltigen Planung und zum Neubau unter Übersichtsseite Hochbaudepartement
Der folgende Link öffnet ein neues Fenster: Bild vergrössern
Zukunft Triemliareal:
Das künftige Gebäude-Ensemble des Triemlispitals optimiert die Nutzung des Triemliareals: Zu einem späteren Zeitpunkt sind die drei Personalhäuser für den Abbruch (Rückbau) vorgesehen. Bis es soweit ist, wird es schätzungsweise 2021.
Sie haben Fragen und Anregungen?
Kontaktieren Sie die Bauverantwortlichen:
Bauverantwortliche Triemli
2007: Neuer Behandlungstrakt
Der Klinker-Sichtstein des Neubaus nimmt mit umgekehrten Hell-Dunkelwerten Bezug auf das Hochhaus.
Der Behandlungstrakt präsentiert sich umfassend modernisiert und erweitert (zusätzlich eingegrabenes Untergeschoss, Verlängerung des Gebäudes nach Süden, lichte Innengestaltung). 10 hochmodern eingerichtete Operationssäle und neue Behandlungsräume stehen zur Verfügung. Die Notfallstation ist ausgebaut. In nächster Nähe dazu die erweiterte Intensivstation, auch sie nach neuesten medizinischen Standards ausgerüstet.
Mit neuem architektonischem Geist
Wer das Triemli heute besucht, erkennt einen neuen architektonischen Geist, der mit der richtigen Mischung von alt und neu überzeugt.
Der folgende Link öffnet ein neues Fenster:
Bild vergrössern
Eingangshalle: Hell und transparent, mit Fotoarbeit von Beat Streuli.
Der folgende Link öffnet ein neues Fenster:
Bild vergrössern
Cafeteria: Der soziale Treffpunkt im Spital, mit Pavillon im Gartenbereich.
Der folgende Link öffnet ein neues Fenster:
Bild vergrössern
Kunst am Bau: Die sandgestrahlten Fenster mit Wellenspiel in der Intensivstation (Künstler: Hugo Suter).
Der folgende Link öffnet ein neues Fenster:
Bild vergrössern
Neue Farbakzente: Warmes Gelb in den Korridoren und Treppenhäusern.

