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Alterspolitik

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Das Gesundheits- und Umweltdepartement setzt sich für aktives Teilhaben der älteren Bevölkerung an der Gesellschaft ein. Es fordert und fördert ein verantwortungsbewusstes Planen der individuellen Lebens- und Wohnsituation.

Es stellt allen Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt, unabhängig von ihrer sozialen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Situation, im Bedarfsfall einen adäquaten Platz in einem Altersheim, einem Pflegezentrum oder in einer anderen spezialisierten Alterseinrichtung zur Verfügung, wo sie qualitativ und quantitativ richtig betreut und gepflegt werden.

Es schafft für betagte Menschen der Stadt in bescheidenen und mittleren finanziellen Verhältnissen altersgerechte Wohnungen mit einem Unterstützungsangebot, das ihnen erlaubt, möglichst lange selbstbestimmt und selbstständig zu leben.

Es stellt für betagte Menschen, die möglichst lange zu Hause leben möchten, ein gut ausgebautes Angebot an Leistungen in Betreuung, Pflege und Hauswirtschaft bereit.


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Erarbeitung einer neuen Altersstrategie für die Stadt Zürich

Die Alterspolitik hat für die Stadträtin und Departementsvorsteherin Claudia Nielsen hohe Priorität. So will sie eine Altersstrategie erarbeiten, die auch in Zukunft den Bedürfnissen des Alters entspricht. Ziel ist es, die zahlreichen bestehenden Angebote untereinander durchlässiger zu gestalten sowie zu vernetzen, um so der Vielfalt des Alters gerecht zu werden.

Claudia Nielsen: Rückblick auf die ersten 100 Tage als Stadträtin


Alterskonzept "Alt sein in Zürich"

Das bestehende Konzept "Alt sein in Zürich", welches unter Alt-Stadtrat Robert Neukomm erarbeitet worden ist.
Es gibt einen Überblick der bestehenden Angebote und deren Weiterentwicklung in den Bereichen Materielle Sicherung, Wohnen, Gesundheit und Integration/Partizipation.


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